Schlafstörungen - Naturheilpraxis im Steigerwald

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Schlafstörungen

Behandlungsangebot
Schlafstörungen hat fast jeder Mensch im Laufe des Lebens.

Dauern die Schlafstörungen jedoch an, kann dies extrem belastend für den Betroffenen werden und es sollte sich Hilfe gesucht werden.

Schlafstörungen sind Abweichungen vom gesunden Schlafverhalten und es sollte zunächst die erste Anlaufstelle der Arzt sein, der eventuelle körperliche Ursachen feststellen und ggf. behandeln kann.
Ist keine organische Ursache feststellbar und haben Sie den Eindruck sie kommen alleine nicht mehr weiter, dann nehmen Sie bitte weitere Hilfe an.

Welche Schlafstörungen gibt es?

Von Schlafstörungen sind sehr viele Menschen (zeitweise) betroffen.

Schlafstörungen haben verschiedene Formen:
- Einschlafstörungen
   - Durchschlafstörungen
   - frühmorgendliches Erwachen
   - nächtliches Aufschrecken aufgrund von Alpträumen

Schlafstörungen können erfahrungsgemäss oft stressbedingt sein, wie es z.B. bei dem Burn-out Syndrom der Fall ist. Ausserdem sind
Schlafstörungen (insbesondere das frühmorgendliche Erwachen) auch eine häufige Begleiterscheinung bei depressiven Erkrankungen. In Verbindung mit Angststörungen kommt es häufig auch zu Einschlafstörungen.
Darüber hinaus kann es bei Suchtmittelkonsum, z.B. bei Alkohol, zu Schlafstörungen kommen, die sich durch häufiges Erwachen und Problemen, wieder einzuschlafen, zeigen können.

Allgemein ist es bei Schlafproblemen erst einmal wichtig, zu schauen, ob sie schon früher auftraten, wie bisher mit den Schlafstörungen
umgegangen wurde und welche Methoden der Schlafhygiene evtl. angewandt werden können.
Damit sind einfache Verhaltensweisen gemeint, die schlafanstossend wirken, wie z.B. der Verzicht auf den aufwühlenden Krimi vor dem
Zubettgehen, intensive körperliche oder geistige Betätigung sowie auf üppige Mahlzeiten, Alkohol oder koffeinhaltige Getränke.

Wie werden Schlafprobleme behandelt?

Vor dem Beginn einer Schlaf- oder Psychotherapie müssen bei ausgeprägten pathologischen Formen von gestörtem Schlaf wie beispielsweise Insomnie (Schlaflosigkeit) oder Hypersomnie (übermäßiger Schlaf), zunächst körperliche Ursachen durch einen Arzt ausgeschlossen werden. Ein- oder Durchschlafstörungen treten zudem bei fast allen Formen psychischer Erkrankungen als sekundäre Folge auf.

Steht die Belastung durch eine Störung des Schlafs im Vordergrund, werden unter anderem Prinzipien einer adäquaten Schlafhygiene
erarbeitet sowie dysfunktionales Verhalten und Einstellungen identifiziert und modifiziert.

Es gibt einige gute Möglichkeiten, den Schlaf-Wach- Rhytmus und die Schlafstörungen zu verbessern.


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Dagmar Holzberger
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