Psychoanalyse - Naturheilpraxis im Steigerwald

Naturheilpraxis im Steigerwald
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Psychoanalyse

Therapiemethoden
Die Psychoanalyse beruht auf der Theorie, dass sich Menschen nicht aller Faktoren bewusst sind, die ihr Fühlen und Handeln beeinflussen. Eine bedeutsame Rolle spielen dabei unbewusste, innere Konflikte in der Persönlichkeit eines Menschen. Diese können ihrer Unerträglichkeit wegen zum Beispiel verdrängt worden sein und den Grund für Probleme in Beziehungen, der Arbeit oder im Alltagsleben darstellen. Die inneren Konflikte äußern sich in psychischen Erkrankungen und Symptomen wie Ängsten, Depressionen und Zwängen.

In der Psychoanalyse geht es darum, diese im Unbewussten wirkenden Faktoren aufzudecken und sie als Antwort beziehungsweise Schutzmaßnahmen zu verstehen, die ein Mensch zur Aufrechterhaltung seines seelischen Gleichgewichts einmal gefunden hat, die aber in der Gegenwart ihren Dienst versagen. Es gilt also zu verstehen, wie diese Faktoren das gegenwärtige Leben des Patienten beeinflussen, um neue Wege, die damals nicht zur Verfügung standen, gehen zu können. "Daher interessiert sich die Psychoanalyse auch für die Vergangenheit, für die Gewordenheit des Menschen in seinem So-Sein", sagt Stoupel. "Frühere Lebensphasen interessieren nur insofern, als sie in die Gegenwart störend eingreifen." Denn Psychoanalytiker gehen davon aus, dass viele seelische Probleme durch Traumata, ungelöste Konflikte und nicht bewältigte Erfahrungen aus der Kindheit und späteren Entwicklungsphasen entstehen.

Als Behandlungsverfahren ist die Psychoanalyse, wie auch andere Psychotherapien, darauf ausgerichtet, Hilfe bei seelischen Problemen zu bringen. Dazu gehören im Allgemeinen Störungen des Denkens, Fühlens, Erlebens und Handelns. Diese können in seelischen und körperlichen Symptomen zum Ausdruck kommen wie zum Beispiel Ängste, Essstörungen, Süchte oder Zwänge. Psychoanalytische Verfahren können unter anderem bei bestimmten Depressionsformen, Verhaltens- und Persönlichkeitsstörungen hilfreich sein sowie bei psychosomatischen Erkrankungen, bei denen unklare körperliche Symptome im Vordergrund stehen.

Die klassische analytische Psychotherapie ist als Langzeittherapie angelegt. Sie findet über einige Jahre hinweg drei- bis fünfmal wöchentlich statt. Während der Therapie liegt der Behandelte auf einer Couch und sagt möglichst frei alles, was ihm gerade durch den Kopf geht. Dieses Erzählen wird als freies Assoziieren bezeichnet. Der Analytiker sitzt dabei außerhalb des Blickfeldes seines Patienten und bleibt im Hintergrund. Er wird in der Therapie zu einer Art "Projektionsfläche" für die frühen Bezugspersonen des Behandelten oder für innere Konflikte des Patienten. Dies geschieht meist automatisch und unbewusst: Erscheint der Analytiker dem Analysierten zum Beispiel auf einmal kalt und abweisend, wird er dadurch zum Vater, von dem sich der Patient nie geliebt fühlte. In der Fachsprache heißt dieser Vorgang Übertragung. Die Gefühle, die der Analytiker dabei erlebt, bezeichnet man als Gegenübertragung. Die Häufigkeit der Sitzungen und die Dauer einer Psychoanalyse ermöglichen es, der Eigengesetzlichkeit der psychischen Prozesse zu folgen, die Selbstheilungskräfte zu fördern und zu einer Umstrukturierung und emotionalen Befreiung der Persönlichkeit beizutragen.
Dies geschieht in professionell strukturierten und therapeutisch gestalteten Gesprächen. Auch die Träume des Behandelten kann der Therapeut zur Analyse heranziehen.

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Dagmar Holzberger
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